Vom Abschied aus dem Franchise-Modell bis zur Neupositionierung als Urban Hub: Das MOA Berlin definiert sich unter dem Leitbild Congress, Kiez & Culture neu und setzt auf Eigenständigkeit, Agilität und lokale Identität.
Das MOA Berlin schlägt ein neues Kapitel auf: Seit Januar 2026 agiert das Haus an der Stephanstraße unabhängig vom Accor-Verbund und positioniert sich neu als eigenständiger Urban Hub. Mit der bewussten Entscheidung, das Franchise-Modell hinter sich zu lassen, setzt die Eigentümergesellschaft ein klares Zeichen für unternehmerische Freiheit, lokale Identität und Agilität. Ziel ist es, das volle Potenzial des Standorts zu entfalten und die Marke MOA Berlin eigenständig weiterzuentwickeln.
Unter dem neuen Leitbild „Congress, Kiez & Culture“ verabschiedet sich das MOA Berlin bewusst von der klassischen Hotelkategorie. Internationale Business-Exzellenz, gelebte Nachbarschaft und eine wertebasierte Unternehmenskultur bilden künftig das Fundament des Hauses. Dabei versteht sich das MOA nicht nur als Ort für Kongresse und Übernachtungen, sondern als urbaner Raum, der Gäste, Berliner:innen und kreative Communities zusammenbringt.
Ein zentraler Bestandteil dieser Neuausrichtung ist auch der Führungswechsel: Mit Conny Doss (Commercial & Strategy) und Philip Ibrahim (Vision & Host) übernimmt eine Doppelspitze die operative Verantwortung, die das Haus und seine DNA seit Jahren prägt. Die Eigentümer setzen damit bewusst auf Kontinuität, Vertrauen und unternehmerischen Gestaltungsspielraum – mit dem Anspruch, das MOA Berlin als unabhängige Berlin Brand nachhaltig weiterzuentwickeln.
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