Nach dem Ende der Franchise-Partnerschaft mit Accor positioniert sich das MOA Berlin neu. Als eigenständige Marke verfolgt das Haus künftig das Leitbild Congress, Kiez & Culture und setzt auf unternehmerische Freiheit, lokale Verankerung und Agilität.
Das MOA Berlin beginnt 2026 ein neues Kapitel: Nach rund zehn Jahren im Accor-Verbund operiert das Haus an der Stephanstraße als unabhängige Marke. Die Entscheidung für den Marken-Neustart ist das Ergebnis einer bewussten strategischen Neuausrichtung, mit dem Ziel, das volle Potenzial des Standorts auszuschöpfen und schneller auf die Anforderungen eines dynamischen Marktes reagieren zu können.
Mit der Eigenständigkeit definiert sich das MOA Berlin neu als hybrider Urban Hub. Unter dem Leitbild Congress, Kiez & Culture verbindet das Haus internationale Kongresskompetenz mit lokalem Berliner Lebensgefühl und einer wertebasierten Unternehmenskultur. Die vier Erlebnisbereiche Meet, Stay, Eat und Work bilden dabei das inhaltliche Fundament – vom großformatigen Konferenzangebot über individuelle Rückzugsorte bis hin zu offenen Gastronomie- und Arbeitsflächen für Gäste und Nachbarschaft.
Begleitet wird der Marken-Neustart von einem Generationenwechsel in der operativen Führung. Mit Conny Doss (Commercial & Strategy) und Philip Ibrahim (Vision & Host) übernimmt eine Doppelspitze die Verantwortung, die das Haus und seine DNA seit Jahren prägt. Mit unternehmerischem Spielraum und klarer Haltung positioniert sich das MOA Berlin als eigenständige Berlin Brand mit langfristigem Anspruch.
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